Simon Berg studierte Gesang und Klavier am Richard-Strauss-Konservatorium in München bei Nikolaus Hillebrandt, Kari Lövaas und Donald Sulzen
und war von 1989 bis 99 Kirchenmusiker in der evangelisch-reformierten Gemeinde München 2.

Nach dem Studium zog er nach Berlin, wo er von 2000 bis 2002 als Korrepetitor und Dirigent
bei der Stella Musicalproduktion "Der Glöckner von Notre Dame" arbeitete. Seitdem ist er als freiberuflicher Musiker tätig.

Er war von 2001 bis 2007 bei etlichen Produktionen künstlerischer Assistent bei der Europa-ChorAkademie.
Daneben war er Dirigent eines Kammermusikkonzertes des RIAS-Kammerchors,
des Kammerchores "Apollini et Musis" und beim Operettenfestival in Monschau in der Eifel.

Er singt außerdem regelmäßig als Gast im Chor des Berliner Rundfunkchores sowie beim "Vocalconsort Berlin",
dem "Collegium Vocale Gent", bei "Capella Amsterdam" und dem "ars-nova-ensemble Berlin".

Auf der Bühne stand er im "Hansatheater Berlin", "Theater Karlshorst", bei Produktionen der "Oper Jetzt" und der "Klangwerkstatt Berlin".
Er wirkte bei mehreren CD-Produktionen als Solist mit, so z.B. bei einer Aufnahme von G.Humels "Visionen" mit der EDITION ZEIT-KLANG.

Seit 1. Januar 2011 leitet Simon Berg als Nachfolger von Peter Augst den Chorus Berlin.


Interview mit Simon Berg ("Mich interessiert das Flexible, das Überraschende...")